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Der Eiserne Thron · Game of Thrones, Episode 8.6 | Kritik

Der Winter überzieht Königsmund. Das Ende naht. In der finalen Folge von Game of Thrones kommt die größte Fantasy-Saga unserer Zeit zu einem Abschluss. Geschrieben und inszeniert wurde diese letzte Episode – Der Eiserne Thron – von den Showrunnern der Serie höchstpersönlich. David Benioff und D. B. Weiss mussten zuvor viel Kritik für die vorausgegangene Episode einstecken. Obwohl ich diese bei weitem nicht so enttäuschend fand, wie etliche Stimmen im Internet, kamen auch mir danach Zweifel, ob meine absolute Lieblingsserie noch ein würdiges Ende findet. Doch entgegen solch rückblickend haltloser Befürchtungen, hat Game of Thrones noch ein letztes Mal alles geboten, was dieses Epos über Jahre zu einem besonderen Erlebnis machte. Der Eiserne Thron wurde am 19. Mai 2019 ausgestrahlt.

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Beitragsbild zu »Der Eiserne Thron«

Liebe Leser*innen, dieser Beitrag enthält nur zwei kleine Spoiler zur Episode Der Eiserne Thron, die verdeckt sind und nochmal entsprechend ausgewiesen werden. In diesem Sinne, entspannte Lektüre!

Maester of Storytelling

Zum Inhalt von Der Eiserne Thron – was haben wir uns nicht alle darüber den Kopf zerbrochen? Unzählige Fan-Theorien wollten aus dem Korpus der Serie, die so viele Anspielungen und Hinweise enthält, das Ende vorhersehen. Diskussionen über Deutungen wurden zu einer quasi-sportlichen Disziplin unter GoT-Geeks. Doch wir alle, die Game of Thrones seit Jahren mitverfolgen, werden uns nicht dermaßen viele Gedanken darüber gemacht haben wie jene, die uns diese Serie beschert haben: Benioff und Weiss mitsamt ihrem Team – sowie George R. R. Martin, der ja wie eine griechische Gottheit noch über all dem thront, was rund um Westeros so abgeht (seine Bücher sind hier erhältlich). Wie anmaßend von uns Fans, deren Kompetenz im Storytelling ernsthaft in Frage zu stellen, nachdem sie uns bereits ein derartiges Lese- und Sehvergnügen beschert haben. Wer war denn wohl mehr darum bemüht, diese Saga zu einem starken Ende zu führen? Niemand. (Auch nicht Arya.)

Die Mutter der Drachen

Aus dem Internet, diesem hämischen Höllenschlund ohne fachkundigen Hintergrund, schlägt den Showrunnern der Serie zuweilen blinde Wut entgegen. Die meisten Kritikpunkte mögen darin münden, Staffel 7 und 8 seien schlicht zu kurz – ein paar weitere Episoden und alles ließe sich besser (nämlich ausführlicher und weniger überstürzt) erzählen, vor allem die Charakter-Entwicklung von Daenerys Targaryen, der Mutter der Drachen, die so heiß auf den Thron aus Schwertern ist – schon seit sie ein kleines Mädchen war, das nicht bis 20 zählen konnte.

Welche Gründe auch immer hinter der Entscheidung gelegen haben mag, für die finale Staffel nur sechs statt acht dieser extrem teuren und unglaublich anstrengend und schwierig umzusetzenden Episoden zu produzieren, die für Hunderte von Beteiligten mit einem Arsch voll Arbeit verbunden waren – konzentrieren wir uns doch darauf, was wir bekommen haben in diesem nun halt etwas kürzeren Zeitrahmen. Angesichts dessen erscheinen mir selbst pseudo-versöhnliche Reaktionen à la »es war okay« wie verwöhntes Rumgeheule.

Wer Game of Thrones nach dem Finale wegen zwei etwas verkürzter Staffeln bloß »ok« findet, ist Dudley Dursley, der zum Geburtstag nur 36 statt 37 Geschenke kriegt – oder eben 73 statt 76 Episoden. Ich möchte behaupten, dass sich nun, mit dem Finale im Hinterkopf, auch bisherige »Schwachpunkte« der Serie in einem ganz anderen Licht sehen lassen. Denn das größte Problem der letzten beiden Staffeln Game of Thrones von Benioff und Weiss liegt nicht in deren Erzählkunst, sondern in unserer Erwartungshaltung.

Bevor wir gleich in die Kritik starten, kleine Werbe-Unterbrechung:

Der Eiserne Thron als Brettspiel und mehr

Merch is Coming: Hier ein paar Geschenk-Ideen für Fans von Game of Thrones. Bin natürlich keine relevante Testgruppe, so als einzelnes Persönchen, aber ich würde mich über Fummel mit GoT-Branding freuen. 😎 (Partnerlinks, erfahre mehr dazu)

Der Eiserne Thron in drei Punkten

Ums kurz zu halten richte ich mich im Folgenden wieder ans Muster der vorausgegangen Kritik. Was erwarten wir von der Fantasy-Serie Game of Thrones – und was lieferte uns Der Eiserne Thron als finale Episode?

Punkt 1: Die ultimative Schlacht gab’s bereits in Die Glocken – so wie Game of Thrones schon fast traditionell in der Folge vor dem eigentlichen Staffelfinale die großen Action-Sequenzen zum Besten gab. Insofern war in Der Eiserne Thron mit Schlacht-Action nicht mehr zu rechnen. Wohl aber: Drachen-Action! Und fuck yeah, was Drogon da abzieht, ist noch einmal echsellentes Riesen-Reptilien-Kino! Vom Schnee-Abschütteln bis zur Feuersbrunst war ich einmal mehr begeistert vom schieren Schauwert dieser Szenen.

Schwerter, Schmerz und… Schnulz?

Ein Freund von mir fand den Akt der Verbrennung hinsichtlich des Ziel dieses Feuerstrahls, als etwas zu »symbolisch« – und dem Drachen eine seltsame Intelligenz unterstellend. So gesehen kann man diese epische Szene geradezu schnulzig finden. Mir persönlich erschien der Feuerstrahl jedoch gar nicht gezielt und wirklich willentlich gegen das Objekt der Verbrennung gerichtet. Es war schlicht Drogons Ausdruck von Schmerz (so viel emotionale Intelligenz wird man einem Drachen ja wohl noch unterstellen dürfen – auch wenn’s deutlich mehr ist, als viele YouTube-Hater*innen an den Tag legen). Demnach ging es dem Drachen weniger darum, wohin er feuert, als wohin nicht – und deshalb einfach knapp an dieser Person vorbei.

Drogons Motivation (Spoiler!)
Apropos YouTube: In einem Kommentar unter dem wieder einmal sehr bereichernden INSIDER-Video – das übrigens auch die Parallelen zu Der Herr der Ringe gut herausarbeitet, las ich die wohl beste Erklärung für Drogons Motivation, den Eisernen Thron zu schmelzen. Jemand schrieb, im Original: Why did Drogon melt the throne? He saw a knife in Dany and he blamed the knife chair. Simple.

Lesetipps: Hier geht’s zu Blogbeiträgen über die vorausgehenden Episoden der achten Staffel von Game of Thrones:

Das Mittelalter diente in vielerlei Hinsicht als Inspiration für Game of Thrones. Wer sich für jene Zeit interessiert, mag vielleicht unseren Blogbeitrag das Henneberger Wappen lesen.

Tod und Sühne in Der Eiserne Thron

Punkt 2: Die dramatischen Tode haben Game of Thrones berühmt-berüchtigt gemacht. Es war klar, dass die Episode Der Eiserne Thron noch dramatische Tode enthalten würde – und tatsächlich stirbt eine Hauptfigur auf eine Art und Weise, die für mich völlig überraschend kam, auch was den Zeitpunkt angeht! Doch genau die bittere Konsequenz hinter der gezeigten Handlung ist es, was mich seit jeher an der Serie begeistert. In diesem Sinne bin ich, wie schon bei der Drachen-Action, maximal zufrieden.

Punkt 3: Die überraschende Wendung dachten wir schon gesehen zu haben – im schrecklichen Geschehen der vorausgegangen Folge, Die Glocken. Danach war das Ende doch einigermaßen absehbar, ließe sich denken. Dass auch Der Eiserne Thron noch mit wirklich großen Überraschungen aufwarten würde, war eher, na ja, überraschend. Nicht nur mit dem dramatischen Tod jener Hauptfigur, auch infolge dessen wusste Game of Thrones mit allen (zumindest meinen) Erwartungen zu brechen – und dieses letzte, feierliche Mal auf höchst befriedigendem Wege.

Die letzte Einstellung (Spoiler!)
Die Reise endet im hohen Norden. Dort, wo alles begann. Kaum zeichnete sich diese Kulisse als letzte Szene ab, hatte ich fest mit dem sich schließenden Tor als finales Bild gerechnet – nachdem das sich öffnende Tor den Anfang markierte. Stattdessen wählten Benioff und Weiss ein anderes Schlussbild, das auf gewisse Art auch ein »Ausblick« ist. Für die Figuren dieser Welt, unsere geliebten Charaktere, geht die Reise weiter. Ein Wiedersehen ist nur eine Frage der Zeit, doch jetzt ist erstmal ein Ende erreicht.

Fazit zu Game of Thrones

Ich bin glücklich. Mit Der Eiserne Thron bescherte mir die Serie, für die ich mir so sehr ein gelungenes Finale wünschte, noch einmal Hochspannung und Überraschung, Trauer und Freude, Schauwert und Tiefgang. Für mich ist Game of Thrones damit das bis dato beeindruckendste, großartigste Serien-Spektakel, das ich je gesehen habe. Wer anderer Meinung ist und einen ernsthaften Gegenvorschlag vorbringen möchte, welchem Werk dieser Titel stattdessen gebührt, bitte her damit! In meinem Serienkalender ist gerade wieder was freigeworden – und ich hätte große Lust, mich in ein neues Abenteuer zu stürzen.

5 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Hallo David,

    sicherlich gibt es bei einer so großen Produktion immer Leute, die aus Prinzip alles schlechtreden. Je größer der Hype, desto gespaltener am Ende die Meinungen. Aber deine Kritik klingt stark wie aus der Sicht eines extremen Fanboys geschrieben…

    Ist ja auch nicht schlimm… aber alle anderen Meinungen als ungültig abzustempeln… mit dem Argument „die Serienmacher haben uns ja bisher schon ein großes Sehvergnügen beschert“??

    Nur weil etwas lange gut war, heißt das nicht, dass es immer gut bleibt. Auch ich war selbst nachdem der Stoff von George R. R. Martin aufgebraucht war, weiterhin von der Serie überzeugt. Aber es lässt sich nicht leugnen, dass vieles einfach unstimmig wirkt. Charaktere handeln „plötzlich“ nicht nachvollziehbar bzw. zu „out of character“. Die Handlung springt teils extrem hin und her. Lange Wege werden plötzlich in Sekundenschnelle zurückgelegt, die vorher mehrere Folgen dauerten. Dialoge wirken teilweise zu gewollt und als würde man plötzlich eine andere Serie schauen. Der Musikeinsatz ist auf einmal inflationär, wo man vorher doch so gut mit weniger davon auskam…

    Gewisse Kritikpunkte sind meiner Meinung nach nicht aus der Luft gegriffen – ob man dem jetzt zustimmen möchte oder nicht.

    Für mich trübt das Ende dennoch nur ein wenig das Gesamtbild dieser tollen Serie!

    -Daniel

    1. Mein lieber Daniel…

      erstmal, zur »Sicht eines extremen Fanboys«: geschenkt. Macht das meine Kritik weniger kritisch? Ja. Habe ich trotzdem Recht? Duh! Und nun lass mich der Reihe nach deine Meinung als ungültig abstempeln 😎

      1) »weil etwas lange gut war…«, klar, die neunten Staffeln von HIMYM und Scrubs ignorieren wir heute geflissentlich; mein Argument ist nicht, weil etwas gut war, bleibt es gut, sondern weil etwas gut war, hätten wir mehr Vertrauen darin haben sollen, dass es gut wird, was es wurde (auch wenn’s zwischendurch nicht danach aussah).

      2) Charaktere handeln »plötzlich«, das ist doch wohl okay, muss man jeden Schritt drei Tage vorausplanen? Aber »out of character« wäre schon blöd – wo genau passiert das? Bei Dany, die immer einen Hauch Wahnsinn mit sich trug? Bei Varys, der stets dem »realm« gegenüber loyal war? Bei Tyrion, Jamie, Cersei? Am Ende erscheinen mir all diese Arcs ziemlich rund.

      3) Handlungssprünge, wo denn? Chronologisch bleibt GoT ja komplett auf Linie und zwei Folgen spielen sogar komplett auf Winterfell; natürlich gibt’s etliche Charaktere und Schauplätze, doch wenn dich das stört, dann hattest du 8 Jahre Zeit, aus dem Karussell auszusteigen.

      4) Lange Wege… ja, da gebe ich dir recht: der »run« zurück durch den Schnee ist gerade im Kontrast zum vorausgegangenen Tagesmarsch ziemlich beknackt; aber ansonsten werden Wege doch eher durch Schnitt verkürzt, was durchaus legitim und weit verbreitet ist. Worin besteht da der Kritikpunkt? Mehr Echtzeit-Feeling? Mehr Screentime für Transportmittel, bitte? Meh.

      5) Dialoge gewollt, WTF!? Gerade die Dialoge finde ich – auch und insbesondere in dieser letzten Folge – meisterhaft geschrieben. Etwa der Moment, da Dany mit »they don’t get to choose« quasi als Echo von Tyrion zu Jons Entscheidung beiträgt – das ist echt stark gemacht. Genau dieser Echo-Effekt ist natürlich von den Autoren »gewollt«, aber wo liegt da der Kritikpunkt? Dass die sich Gedanken über ihr Skript gemacht haben? »Als würde man plötzlich eine andere Serie schauen« – na jaaa, die Dialoge waren doch schon in der ersten Staffel stets bedeutungsschwanger und voller Foreshadowing-Momente, die noch bis ins Finale widerhallen.

      6) Der Musikeinsatz: kommt natürlich hart auf den persönlichen Musik-Geschmack an; gemessen an solchen Events wie »GoT in Concert« lässt sich die Beliebtheit des Soundtrack als extrem hoch einstufen – aber ja, hier spricht wieder der Fanboy: mir erschien der Musikeinsatz durchweg als wirkungsvoll; an keiner Stelle dachte ich »bitte weniger davon« …klaro, das ist natürlich ultra-subjektiv, aber eben deswegen einer anderen Beurteilung würdig als nur »ok«. Das neue Rammstein-Video zum Beispiel (überhaupt nicht meine Mucke) kann ich doch nicht als »ok« abtun, wenn da der übelste Aufwand für ein spektakuläres, einfallsreiches, vielschichtiges Werk betrieben wurde.

      …aber mit dem »Gesamtbild dieser tollen Serie« versöhnst du mich 🤗 In diesem Sinne, bis zur nächsten epischen Serie, die sich wieder simultan suchten und diskutieren lässt! ✌️

  2. Rebecka sagt:

    Sehr erfrischend auch mal eine positive Meinung zu hören, die Serie wird ja leider ganz schön zerrissen.

    Die letzte Folge hat mir echt gut gefallen, nur der Weg dahin war für mich nicht immer ganz schlüssig und mir hat etwas der Pepp in den Dialogen gefehlt bzw. hatten interessante Charaktere wie Cersei recht wenig zu sagen.
    Das Bran der neue König ist, kam für mich echt unerwartet, aber ich war schon lange der festen Überzeugung, dass weder Dany noch Jon auf dem Thron landen, daher war ich sehr zufrieden mit der Lösung. Trotzdem fand ich die Wahl etwas unspektakulär und irgendwie seltsam, dass es einstimmig war. Was weiß denn zum Beispiel der Prinz aus Dorne mit dem Dreiäugigen Raben anzufangen und wollten die Eiseninseln nicht auch unabhängig sein? Das war mir dann doch ein bisschen zu schnell abgehakt, nach dem Motto: das muss noch in dieser Folge geklärt werden.
    Ich habe gelesen, dass HBO auch die Mittel für mehr Folgen und sogar Staffeln zur Verfügung gestellt hätte, aber D&D sich für 6 Folgen entschieden haben. Das hat mich dann doch ein bisschen enttäuscht, denn ich denke schon mit einer Folge mehr hätte man noch etwas Tiefe in die Charaktere und ihre Entscheidungen bringen können.

    Visuell und akustisch war die Folge ein tolles Spektakel, das werde ich auf jeden Fall vermissen. Ich bin schon sehr auf das Spin-Off gespannt 🙂

    1. Hey Rebecka,

      nun sind wieder einige Tage und Töne ins Land gezogen – erstaunlich, dass das negative Feedback nicht abklingt, sondern eher zunimmt. Ein Moviepilot-Artikel dazu (hier nachzulesen) hat mir gut gefallen. // Ursprünglich waren doch mal 7 Staffeln geplant (was ja auch toll gepasst hätte, wegen der 7 Königslande und überhaupt dieser symbolisch doch sehr aufgeladenen Zahl im Westeros-Universum). Demnach haben wir durch die Teilung in zwei letzte Staffeln (7 und 8) ja sogar »mehr« bekommen. Na, so oder so, jetzt ist der Spaß vorbei und die Zeit wird ergeben, wie der Nachruhm ausfällt. Könnte mir vorstellen, dass die Fan-Gemeinde in ein paar Jahren wohlwollender oder versöhnlicher auf das Gesamtwerk zurückblickt.

      Danke dir für den Kommentar! Sag Bescheid, wenn du einen starken GoT-Ersatz gefunden hast! 🤗

  3. Wolfgang sagt:

    Ich liebe Game of Thrones und tatsächlich bis einschließlich Teil vieles nachvollziehbar, obwohl einige LOGIKFEHLER vorkamen wie z.B Geografie Königsmund , vgl. ältere Staffeln. Irgendwie habe das aber noch verziehen, Berlin sieht ja auch nicht überall gleich aus. Auch die undurchdachten Strategie in Teil 3 habe ich auch noch vollziehen. Jetzt Teil 6 ist voller LOGIKFEHLER, Bran der König wird,aber kein Lord von irgendwas ist. Der Charakter Jon wird seit der ersten Staffel als grosser Geheimniss um seine Herkunft aufgebaut nur damit Danny durchdreht. Arya fragt nach was im Westen ist und warum hat sie Bran nicht gefragt? Das Drehbuch zu Teil 6 war schlecht durchdacht, D und D hätten Unterstützung nötig gehabt. Ist natürlich das Tempo angezogen, leider ist auch Material dem Schnitt zu Opfer gefallen. Trotzdem hätten 2 Teile gerade um die Charakterentwicklung zu Danny gut getan. SCHAUSPIELER gaben ihr bestes, keine Fragen.Kritik äussert sich mehr um das Drehbuch was leider diese wunderbare Serie nicht ganz gerecht wird. Die besten Drehbücher hat Bryan Cogman geschrieben. HBO hätte mehr Folgen finaziert, es lag halt an D und D wo man merkt,das sie nicht ganz bei der Sache waren . Aber wenn man Hilfe braucht, sollte man sich die auch nehmen.

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