Philosophie

WAS IST KULTUR? · einfach erklärt | Grundbegriff, Philosophie

Zuletzt aktualisiert am 7. März 2019 um 11:41

Im Blog vom Bleiben geht’s um Kulturgut. Damit sind hier meist Bücher, Filme und ähnliche kulturelle Erzeugnisse gemeint. Wir lieben Popkultur, frönen der Schriftkultur und bewegen uns – bei aller Begeisterung für Multikulturelles doch auf Deutsch schreibend – in der Sphäre eines nationalen Kulturraums. Höchste Zeit für eine Begriffsklärung: Was ist Kultur?

Die Frucht des Geistes

Eine junge Frau mit Brille, daneben die Frage: Was ist Kultur?
Im Bilde: Schauspielerin Stephanie Jost (AMUREUS KISS)

Herkunft des Begriffs: vom lateinischen Wort cultura = Landbau; Pflege (des Körpers und des Geistes). Abgeleitet von colere = bebauen, pflegen, kultivieren.

In Gebrauch findet man das Wörtchen etwa bei dem berühmten Römer Cicero. Der sinnierte im Jahr 45 vor Christus: »Cultura autem animi philosophia est.« Übersetzt heißt das: »Die Pflege des Geistes aber ist die Philosophie.« Der Kontext, in dem Cicero diesen Gedanken äußerte, ist eine Analogie, die noch heute – rund 2.000 Jahre später – sehr gut funktioniert. Cicero schrieb:

Die Acker-Analogie

Wie ein Acker, auch wenn er fruchtbar ist, ohne Pflege keine Frucht tragen kann, so auch der Geist nicht ohne Belehrung. Jedes ist ohne das andere wirkungslos. Die Pflege des Geistes aber ist die Philosophie: sie zieht die Laster mit der Wurzel aus, bereitet die Geister dazu, die Saat zu empfangen, übergibt sie ihnen und säet – um so zu reden –, was dann, wenn es ausgewachsen ist die reichste Frucht bringt.

Marcus Tullius Cicero, in: Gespräche in Tusculum, Buch II, 10-13

Die Analogie vom Ackerbau mit der Pflege – oder Kultivierung – des Geistes wird in etlichen philosophischen Büchern zitiert. Kein Wunder, schmeichelt sie den Philosophie-Begeisterten doch sehr. Man kann das Bild weiter ausmalen: mit Lehrenden, welche die Saat ausstreuen, die dann in der Erde langsam gedeiht und schließlich über den Boden hinauswächst. Höherentwicklung und freie Entfaltung kraft der Kultur – eine schöne Vorstellung.

Hier der Blogbeitrag als Video:

Bildung durch Selbsttätigkeit

Cicero warnt wohlgemerkt: »[…] wie nicht alle Äcker Frucht tragen, die bebaut werden […] – so bringen auch nicht alle Geister die Frucht ihrer Bearbeitung hervor.« Es bedürfe, dieser Idee nach, einer gewissen Geisteskraft, um der Pflege bzw. Kultur überhaupt zugänglich zu sein. Ein träger Geist bringe bei aller Kultur keine »Früchte« hervor, so wie auf einem allzu trockenen Acker nichts wachse. Die arg einseitige Gleichsetzung von Kultur mit rein intellektuellen Errungenschaften hat im Laufe der Geschichte ihre Gegner gefunden. Wo der Acker-Vergleich besonders hakt, ist bei der Funktionsweise von der Kultur des Geistes, die immer vom Geist als Objekt und Subjekt in Personalunion selbst ausgehen muss.

Fürs Erste: niemand wird kultiviert, sondern jeder hat sich selbst zu kultivieren […]. Bildung geschieht durch Selbsttätigkeit, und zielt auf Selbsttätigkeit ab.

Johann Gottlieb Fichte, in: Beiträge zur Berichtigung der Urteile des Publikums über die französische Revolution (1793), S. 80

Kultur ist Geistespflege. Während der Acker auf gut Wetter hoffen kann, muss der Geist selber ran, um der Saat zur Blüte zu verhelfen. Doch wo bleibt bei diesem Vergleich die Kultur in all ihren anderen heute geläufigen Bedeutungen? Was ist mit der Esskultur, der Hochkultur, der Subkultur, mit dem Kulturerbe, Kulturgut und – nicht zu vergessen! – dem Kulturbeutel?

Die Bedeutungsvielfalt von Kultur

Eine sehr hilfreiche Unterscheidung der verschiedenen Bedeutungen von Kultur ist mir im Rahmen meines Fernstudiums der Kulturwissenschaften begegnet, bei Prof. Dr. Hubertus Busche. Dieser hat die Frage »Was ist Kultur?« bereits im Jahr 2000 gestellt und beantwortet, in der Publikation Dialektik. Zeitschrift für Kulturphilosophie. Man findet seine Abhandlung zu dem Thema auch, verkürzt und bebildert, in der Einleitung des 2018 erschienenen Buchs Kultur – Interdisziplinäre Zugänge1. Im Folgenden sollen die »vier historischen Grundbedeutungen« von Kultur, wie sie Busche darlegt, kurz skizziert werden. Im Überblick:

  1. Kultur, die man betreibt
  2. … die man hat
  3. … in der man lebt
  4. … die man schafft

Kultur, die man betreibt

In Anlehnung an die Acker-Analogie von Cicero handelt es sich bei dieser ersten Bedeutung von Kultur (Kultur₁) um die Formung der Natur durch den Menschen (Kultivierung). Das kann die Geisteskultur sein, wenn – wie in der Analogie – der Geist beackert wird (Filmbeispiel: Good Will Hunting). Doch es kann auch die Tanzkultur sein, in der proaktiv die naturgegebenen Mittel zur kulturellen Ausdrucksform genutzt werden (siehe Filme wie Billy Elliot, Girl oder Strictly Ballroom).

Selbst die Freikörperkultur (FKK) ist in diesem Sinne eine Kultur, die man betreibt; selbst wenn die »Aktivität« gerade darin besteht, nichts anzuziehen.

Carl Larsson: Model Writing Postcards (1906)
Carl Larsson: Model Writing Postcards (1906) · ein Beispiel für Freikörperkultur daheim, einhergehend mit Schriftkultur, die man ebenfalls »betreibt« oder »pflegt«.

Buchtipp: Hesiod betrieb im antiken Griechenland die Dichtung und schrieb mit Werke und Tage eine Art »Wegweiser« zur Kultivierung seiner Zeitgenossen.

Kultur, die man hat

Wer Kultur betreibt, gilt als kultiviert – als »Kultur habend«. Diese Kultur₂ (Kultiviertheit) ist das Resultat der Tätigkeiten von Kultur₁ (Kultivierung). Und je nach dem, welche Kultur wie intensiv betrieben wird, fördert sie die Bildung, bestimmte Fähigkeiten oder Sitten. All das ist Kultur, die man hat. Welcher Grad von Kultiviertheit »ausreicht«, das ist eine müßige Frage, stets abhängig von Zeit, Zweck und Kontext.

Filmtipp: Ein ordentlicher Zank zwischen mehr oder weniger »kultivierten Menschen« ist in Der Vorname (2018) mit Christoph Maria Herbst zu sehen. Ein Film, in dem es zuweilen auch um Pseudo-Kultiviertheit geht.

Ein Stammesmitglied der Beothuk mochte die lokalen Jagdkünste zur Perfektion gebracht und das prächtigste Fellgewand der ganzen Siedlung tragen, ohne dass dieser zweifelsohne kultivierte Mensch je ein Buch gelesen hat. Andererseits treffen wir in der Gegenwart auf Bildungsbürger*innen mit bemerkenswerten Tischsitten, die auf der Tanzfläche allerdings eine eher peinliche Erscheinung machen. Niemand ist in jeder Hinsicht kultiviert. Ein Beispiel für ein möglichst hohes Maß von Kultiviertheit in verschiedensten Bereichen sind japanische Geishas, die noch heute traditionelle Künste ihres Volkes bewahren.

Von der Erscheinung über die Tischsitten bis hin zu musikalischen Fähigkeiten sind Geishas ein Beispiel für umfassend kultivierte Menschen.

Kultur, in der man lebt

Während es bei Kultur₁ und Kultur₂ um Kultivierung und Kultiviertheit des Individuums geht, bezeichnet Kultur₃ eine gemeinschaftliche »Sphäre« der Kultur. Gemeint ist »der charakteristische Traditionszusammenhang von Institutionen, Lebens- und Geistesformen, durch den sich Völker und Epochen voneinander unterscheiden« (Busche). Darunter fällt, was auch immer man unter der »deutschen Kultur« versteht; ebenso unter der »abendländischen Kultur«, »Jugendkultur« oder »Unternehmenskultur«.

Wer gerne gärtnert (Kultur₁) und als guter Gärtner gilt (Kultur₂), lebt vielleicht in einer Schrebergartenkultur (Kultur₃). Dieses Verständnis von Kultur kommt auch dem am nächsten, was in der Philosophischen Anthropologie (etwa bei Helmuth Plessner) als die Kultur als »zweite Natur« gemeint ist, die uns Menschen umgibt.

Filmbeispiel: Whale Rider (2002) handelt von dem Mädchen Paikea (Keisha Castle-Hughes) und der Māori-Kultur, in der es lebt und um Anerkennung kämpft. Hier geht’s zum Trailer.

Schauspielerin Keisha Castle-Hughes als Paikea in »Whaler Rider« | Bild: UFD
Schauspielerin Keisha Castle-Hughes als Paikea in dem Film »Whaler Rider« | Bild: UFD

Kultur, die man schafft

Kommen wir zu der Bedeutung von Kultur, um die es im Blog vom Bleiben der Agenda nach maßgeblich geht: Kulturgut, das man rezipieren kann (Kultur₄). Dazu müssen erst einmal Kulturgüter geschaffen werden. Es handelt sich um Werke und Werte aus Kunst, Philosophie und Wissenschaft. Dass das objektive Werk und der subjektive Wert dabei Hand in Hand gehen, zeigt die Auswahl dessen, was wir allgemein hin zum »Kulturgut« im Sinne von Kultur₄ zählen und damit als »erhaben« einschätzen über etwaigen etwa wirtschaftlichen oder zivilatorischen Errungenschaften unserer Gesellschaft (die ja durchaus auch kultureller Natur sind). Bücher, Filme, Gemälde und Musikstücke (die objektiven Werke) thematisieren oder triggern unsere Empfindung für Schönheit, Freiheitsliebe, Moralvorstellungen (die subjektiven Werte) – dadurch haftet ihnen etwas »Wertvolles« an.

Filmtipp: Als »wertvolles« Kulturgut empfinde ich etwa das Musikvideo This is America (2018), in dem mit einer kraftvollen Kombination aus Lyrik, Musik und Tanz ein humanistisches, politisches, wütendes Statement gesetzt wird.

Und während er zunächst noch geneigt ist, für sein »Reich der Kultur« zu leben, wenn nicht gar zu sterben, wird er nach 1945 allenfalls noch im »Kulturbereich« tätig, ob als »Kulturmanager« in der Bundesrepublik oder als »Kulturoffizier« in der DDR.

Hubertus Busche, in: Was ist Kultur? (2000)

Oder als »Kulturblogger« im Internet. Oft halte ich inne und frage mich: Wozu das Ganze? Warum schreibst du fortlaufend über Bücher und Filme, über die doch schon etliche Andere ähnliches geschrieben haben und die am Ende ohnehin doch jede*r für sich selbst entdecken muss? Doch dann wir die Frage – ohne je eine ordentliche Antwort zu erfahren – wieder übertönt von dem Impuls, die Begeisterung für Kultur₄ in bestimmte Bahnen zu lenken. Immer in der Hoffnung, noch einen Mehrwert hinzufügen zu können, um irgendeine Wirkung zu erzielen.

Wirken und Verstehen

Dabei, ja, fühle ich mich von Hannah Arendt ertappt, die den Wunsch zur Wirkung als »typisch männlich« bezeichnete. Im Gespräch mit Günter Gaus wurde sie einst gefragt, wie sehr es ihr beim Schreiben um die Wirkung ihrer Schriften ginge.

Wenn ich ironisch sein darf – es ist eine männliche Frage. Männer wollen immer furchtbar gern wirken. Ich sehe das gewissermaßen von außen. Ich selber wirke- nein, ich will verstehen. Und wenn andere Menschen verstehen, im selben Sinne wie ich verstanden habe, dann gibt mir das eine Befriedigung wie ein Heimatsgefühl.

Hannah Arendt im Gespräch mit Günter Gaus (ca. Minute 7)

Lesetipp: Warum schreibe ich? Diese Frage hat sich auch George Orwell gestellt. Hier ein Blogbeitrag über dessen Gedanken dazu.

Zwei lesende Jungs auf einer Bank | Bild: Tony Parana · http://tonyparana.com/
Zwei lesende Jungs auf einer Bank | Bild: Tony Parana · http://tonyparana.com/

Die Kulturbegriffe stehen übrigens nicht zwangsweise in einem kausalen Zusammenhang. Kultur₄ kann von einem Menschen geschaffen werden, denen es an Kultur₂ durchaus mangelt. Allerdings ist eine Kultur₃ (in der man lebt) ohne Kultur₄ (die unsere Werte pflegt und tradiert) schwer vorstellbar. Denn woran wir uns zu halten haben, damit das Zusammenleben in einer Kultur₃ gelingt, dass lehren uns doch, von Kindesbeinen an, die Geschichten und Ideen der Kultur₄. (Um nur einen Aspekt zu vertiefen: Hier geht es zu einem Blogbeitrag über den Unterschied zwischen Ethik und Moral.)

Was ist Kultur? · weitere Antworten

Darwins Gedanke, futuristisch angewandt

In seiner Abhandlung Versuch über den Menschen (1944) kommt Ernst Cassirer auf die Evolutionstheorie von Charles Darwin zu sprechen, die das Leben als Zufallsprodukt aus einer endlosen Kette kleinster Mutationen erklärt.

Es gibt keine voneinander völlig getrennten Arten; es gibt vielmehr nur einen kontinuierlichen, ununterbrochenen Lebensprozeß. Aber können wir das gleiche Prinzip auch auf das menschlichen Leben und die menschliche Kultur anwenden?

Ernst Cassirer, in: Versuch über den Menschen, S. 422

Cassirer äußert den Gedanken vom Menschen als »Lebewesen einer höheren Art, das Philosophien und Gedichte hervorbringt, so wie Seidenraupen ihre Kokons und Bienen ihre Waben hervorbringen« (S. 43). Während Philosophien und Gedichte unter Kultur₄ fallen, wird der mögliche Vergleich zur Evolution hier doch auf die Kultur₃ angewendet – die »zweite Natur«, die wir als kulturelle Sphäre um uns herum erbaut haben.

Es war einmal der Mensch

Tatsächlich funktioniert der Vergleich erstaunlich gut, wenn man die Dinge aus reichlicher Distanz betrachtet. Stellen wir uns Charlie Darwin im 35. Jahrhundert vor. Sie ist eine hochentwickelte Cyborg, deren Körper nicht mehr vieles (wenn überhaupt noch etwas) von dem anhaftet, was die Menschen in unserer Gegenwart krank und sterblich machte. Unterstellen wir Charlie für diesen Moment mal einen noch menschlich trivialen Gedankengang, wie ich ihn ihr heute andichten kann.

Lesetipp: Ein Manifest für Cyborgs (1985) von Donna Haraway.

Charlie blickt zurück auf die Evolution und wie sich aus Einzellern ein buntes Reich aus Mehrzellern entwickelte. Da gab es Bienen (etwa Apis mellifera), die Waben aus Wachs bauten und mit einer Tanzsprache kommunizierten, innerhalb ihrer Völker, die sich aus Arbeiterinnen, Drohnen und je einer Königin zusammensetzten. Und da gab es Affen (etwa Homo sapiens), die Türme aus Stahl bauten und über Textnachrichten kommunizierten, innerhalb ihrer Völker, die sich aus Arbeiter*innen, Soldat*innen und den Herrschenden zusammensetzten.

Beide sind inzwischen ausgestorben. Die Biene wurde vom Affen verdrängt und der Affe hat sich weiterentwickelt. Im Zuge des Transhumanismus hat er für diverse einst als »menschlich« verehrte Komponenten seiner Existenz »technische« Alternativen gefunden. Wobei Technik nichts anderes als Kultur ist, und Kultur nichts anderes als Natur – und alles in allem ist Leben.

Das Leben findet immer einen Weg.

Dr. Ian Malcolm, in: Jurassic Park (1993)

Charlie findet das alles nicht beängstigend. Sie lebt in einer Gegenwart, in der es denkende Wesen gibt, die gemeinsame Werke und Werte hervorbringen und hegen und pflegen und sich dadurch miteinander verbunden fühlen.

Fußnoten

  1. Busche, Hubertus (Hg.) et al.: Kultur – Interdisziplinäre Zugänge. Wiesbaden 2018. ISBN: 978-3-658-21049-6.
  2. Cassirer, Ernst: Versuch über den Menschen. Einführung in eine Philosophie der Kultur. Hamburg 2007. ISBN: 978-3-7873-1829-2

2 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Lieber David,

    danke für die Verlinkung zur Blogparade „Kultur ist für mich …“ | #KultDef! Die Reaktion der über 70 Blogger damals überwältigte mich, denn ich dachte anfänglich, dass das Thema für eine Blogparade zu anspruchsvoll sei – ein Trugschluss! Es zeigte eher, wie stark das Thema Kulturinteressierte bewegte.

    Kulturthemen dürfen gerne anspruchsvoll sein, das belegen die letzten drei Kultur-Blogparaden in 2018 mit #SchlossGenuss, #DHMMeer und vor allem auch #SalonEuropa. Wenn Gedanken daraus weitergedacht oder auch auf sie verwiesen werden, finde ich das ganz großartig.

    Bei deinem Artikel hatte ich ganz viele déjà-vus, vor allem aber machst du mich auf die beiden Bücher neugierig. Danke dir also für diese Lesetipps und dafür, dass du mich im Blog angepingt hast!

    Weiter so!

    Herzlich, Tanja

    1. Liebe Tanja,

      etwas verspätet: vielen Dank für deinen Kommentar! Noch als Newbie in der Blogosphäre hast du mich wiederum neugierig gemacht auf das Thema »Blogparaden«, insbesondere »Kultur-Blogparaden«. Und wie ich gelesen habe, findet sich dazu sogar ein epischer Meta-Beitrag auf deinem Blog! Ich werde die Augen offen halten, ob kommende Blogparaden Themen aufgreifen, zu deenen ich etwas Sinnvolles beitragen kann – das würde ich doch zu gern mal ausprobieren. Welch schöne Idee, Gedanken zu vernetzen und Diskurs anzukurbeln!

      Herzliche Grüße
      David

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.