Unterwegs

Preussen & Westfalen | Webserie 2018 | Hinter den Kulissen

Zuletzt aktualisiert am 8. Juli 2019 um 18:12

Zwei Menschen Mitte zwanzig begegnen sich in einer Kneipe an der Theke. Sie, eine junge Frau, die Haare zum losen Dutt hochgesteckt, steht dahinter. Er, ein junger Herr mit Hipster-Bart und adrett gekleidet, tritt heran. Dieser Herr bestellt ein Bier bei der Wirtin, lächelt, führt Smalltalk. Worüber mögen die beiden wohl reden, an diesem Abend? Wir schreiben übrigens das Jahr 1871. Herzlich Willkommen auf einer kleinen Zeitreise nach Preussen & Westfalen.

Zeitreise in einer Kneipe

Ein befreundeter Regisseur hat mich zu dieser Zeitreise eingeladen. Los ging’s bereits Anfang dieses Jahres. Da war noch gar nicht klar, wer sich wie und wo begegnen würde. Fest stand: Es soll eine historische Webserie entstehen, die im Westmünsterland spielt und Preussen thematisiert. Ich wurde als Drehbuchautor engagiert, um in diesem vage gesteckten Rahmen ein Bild zu malen. Bildlich gesprochen.

Schauspieler Wolf Danny Homann und Schauspielerin Stephanie Jost aus der Webserie Preussen & Westfalen

Kleine Vorgeschichte

Besagter Regisseur, selbst ein studierter Historiker, ist in derselben Stadt aufgewachsen wie ich – Bocholt. Eine kleine Stadt, eigentlich, doch offensichtlich gerade groß genug, dass sich die Wege zweier junger Kreativer über Jahre des Filmschaffens in dieser Stadt nicht kreuzen. Erst, als wir beide in gegensätzliche Himmelsrichtungen weggezogen waren, haben wir uns irgendwie kennengelernt. Kneipe, Theke, Bierchen, das war auch immer das Setting, in dem wir uns alle paar Monate in der Heimat über aktuelle Projekte austauschten.

Vielleicht war Kneipe, Theke, Bier deshalb meine erste Assoziation, um irgendwie mit den Preussen warm zu werden. Randnotiz: Wenn mein ehemaliger Geschichtslehrer von meinem Engagement als historischer Drehbuchautor lesen würde, beriefe er mich vermutlich zurück in die Schule, um die Oberstufe nochmal Krieg für Krieg und Kanzler für Kanzler durchzugehen. Er hat mir damals – in weiser Voraussicht – von der schriftlichen Abiturprüfung in Geschichte abgeraten. »Mach’s mündlich«, war sein Rat, »dann kriegen wir dich da irgendwie durch.« 

Recherche über Preussen & Westfalen

Einige Jahre später hat sich meine Wissbegier dann doch vom Hier und Jetzt auch ins Damals verlagert. Inzwischen studiere ich an der Fernuniversität Hagen Kulturwissenschaften (hier 5 Vor- und Nachteile eines Fernstudiums). Der Studiengang setzt sich aus den Fächern Literaturwissenschaft, Philosophie und eben Geschichte zusammen. Ein paar Semester tief stecke ich drin – das muss reichen, als Qualifikation für den Drehbuchposten. 

Anfang des Jahres 2018 wälzte ich Bücher und Websites zum Thema Preussen & Westfalen (so übrigens der auch ziemlich pragmatische Titel unserer Webserie). Zur zugrunde liegenden Literatur meiner Recherche gehörten unter anderem folgende Werke – jeweils verlinkt mit dem Katalog der Deutschen Nationalbibliothek:

Diese Bücher halfen mir zu Hintergrund-Wissen, um das Drehbuch für die Webserie Preussen & Westfalen zu schreiben. Die »Zeitreise«, die ich zu Beginn dieses Beitrags großspurig angekündigt habe, führt uns an das Set dieser Webserie. 

Apropos Zeitreise: Am heutigen Tag, dem 14. März, feiern die Japaner noch einmal Valentinstag, wie schon vor einem Monat bereits! Ob es sich dabei um eine kollektive, nationale Zeitreise handelt, oder doch etwas anderes, dsa erfährst du in meinem Valentinstag-Experten-Report.

Als Drehbuchautor am Set

Drehbuchautor*in am Set, das wird tendenziell als ätzend empfunden, wenn Regie und Drehbuch nicht zufällig in einer Person zusammenfallen. Was ja nicht der Fall ist. Meine Duldung am Drehort hängt damit zusammen, dass ich nicht als Drehbuchautor in Erscheinung trete, sondern als Set-Fotograf und Videograf fürs Making-of. Aus dem Schatten heraus knipse und filme ich mit und behalte dabei geflissentlich meinen Senf bei mir.

Abgesehen davon ist jener befreundete Regisseur ohnehin sehr umgänglich und behandelt das Drehbuch, das er als Co-Autor mit betreut hat, so respektvoll wie die Preussen ihr Vaterland. Sein Name ist Mark Lorei. Ein ruhiger, belesener Mann Anfang 30 – und ich bin gespannt, ihm bei der Arbeit als Filmemacher zuzusehen.

Heute fuhr ich also 3 Stunden gen Norden, zur Fachwerkhofanlage Pöpping in Rheine-Elte. Hinterland. Hier stehen ein paar Holzgebälk-Backstein-Bauten in uriger Heimeligkeit beisammen. Kaum traue ich mich, diese Anlage mit einem Automobil zu befahren; rechne mit einer Horde wütender Dorfbewohner*innen, die mir mit Mistgabeln die Reifen durchstechen. Die das knatternde Hexenwerk abfackeln. 

Zeitreise ins Schicksalsjahr

Stattdessen stoße ich in einem von außen verdächtig abgehängten Wirtshaus – schwarzer Molton vor allen Fenstern, na, wenn darin nicht Nachtszenen gedreht werden – auf eine herzliche Crew. Man ist zeitlich im Verzug, hinkt ein bisschen der Dispo hinterher. Unter der großen leuchtenden Softbox, die oben vom Gestänge baumelt, stehen am Tresen jene zwei jungen Menschen Mitte 20, die einander an diesem Ort kennenlernen sollen. Er trägt eine Uniform mit Säbel am Gürtel. Sie eine Schürze und am Halse ein Christuskreuz. Welcher Zeit sind denn die beiden entsprungen?

1871. Das ist das Jahr, in dem die deutschen Staaten den Kriegsgegner Frankreich zurückschlagen. Siegreich kehren junge Soldaten aus dem Westen zurück. Jungs aus Berlin, die sich als stolze Preussen verstehen. Vor wenigen Wochen erst, im Januar, da ist ihr preussischer König Wilhelm I. zum Kaiser proklamiert worden. Kaiser des Deutschen Reiches, das in diesem schicksalhaften Jahr gegründet wurde. Jetzt ist es März. Die Jungs durchqueren auf dem Rückweg in die Heimat Gefilde in Westfalen. An einem – an diesem – Abend, kehren sie in eine Kneipe ein. Und einer von ihnen, Gustav sein Name, bändelt mit der Wirtin an.

Der Soldat Gustav wird von dem Schauspieler Wolf Danny Homann (Sieben Stecknadeln) verkörpert. Die Wirtin spielt Stephanie Jost (AMUREUS KISS) aus Köln – hier eine Fotogalerie zu der Schauspielerin:

Porträt der Schauspielerin Stephanie Jost

Einen Blickwinkel finden

Mit dieser Ausgangssituation haben wir unsere Zeitreise beginnen lassen. Die erste Herausforderung bestand darin, in der langen Geschichte Preußens einen Blickwinkel und eine Blickrichtung zu finden. Denn diese Geschichte zieht sich über Jahrhunderte, ist komplex und wirr und voller einzelner Binnengeschichten, eine spannender als die andere (und ein paar eher langweilig).

Das Jahr 1871 stellt mit der Deutschen Reichsgründung eine derartige Zäsur da, dass wir diesen Einschnitt als Blickwinkel gewählt haben. Und die Blickrichtung für diese kleine Webserie war nach hinten ausgerichtet: In die Vergangenheit, die zum Schicksalsjahr geführt hat.

Hier ein erster Blick hinter die Kulissen von der Webserie Preussen & Westfalen in Bild und Ton, das Making-of:

Der Deutsche-Französische Krieg

Wie so viele historische Einschnitte ging auch dieser mit einem Krieg einher. Der Deutsch-Französische Krieg war es dieses Mal, der von 1870 bis 1871 ausgetragen wurde. Auf der einen Seite stand Frankreich – auf der anderen Seite der Norddeutsche Bund unter der Führung von Preussen. Letzteren haben sich überraschend die süddeutschen Staaten angeschlossen. Aus dieser Allianz bildete sich nach einem raschen Sieg das Deutsche Reich. »Rasch« klingt schwach. Tatsächlich hat dieser Krieg knapp 200.000 Soldatenleben gefordert.

Gefallen ist auch der Ehemann von unserer Wirtin, der jungen Frau hinterm Tresen. Ein fiktiver Gefallener für eine fiktive Geschichte, die sich so, wie wir sie in Preussen & Westfalen erzählen, hundertfach abgespielt haben kann. In den Nachwehen eines Krieges geraten sich Kriegsteilnehmer und -gegner*innen darüber in die Haare, ob der Sieg nun ein Grund zum Feiern ist?

Unsere Wirtin – und Witwe – kann die Laune der jungen Soldaten nicht nachvollziehen. Sie serviert ihnen ihr Bier, hört sie singen und schwafeln und frisst ihren Frust in sich rein. Sie hätte den ganzen Abend den Mund gehalten. Wenn da nicht Gustav wäre, der sie unbedingt kennenlernen möchte. Ihr Name ist Clara.

Wie es mit Gustav und Clara in der Webserie Preussen & Westfalen weitergeht, das erzähle morgen. Inzwischen ist es spät und im Licht der flackernden Kerze in einer sonst dunklen Ecke des Sets wird es auch nicht gemütlicher. Gleich stoßen wir mit Cast und Crew auf den ersten Drehtag an, den Auftakt zu unserer Zeitreise nach anno dunnemals.

Tag 2

Zeitreise, Tag 2. Zurück im Wirtshaus. Ich sitze wieder in der düstersten Ecke. Draußen geht die Sonne auf, doch die Fenster sind schon abgehängt. Wir haben den Tag zur Nacht erklärt, hier in Preussen. Zwei Tische weiter von mir sitzen Soldaten und spielen Karten. Auf dem Tisch tummeln sich Bierkrüge, Brotkrümel und ein Schwung Spielkarten, die eigentlich nicht reinpassen. Amerikanisches Deck, ein Fehler in der preussischen Matrix. Fortsetzung eines Reiseberichts.

Zurück ins 19. Jahrhundert

Hinweis: Es folgt ein Bericht von den Dreharbeiten zu der historischen Webserie Preussen & Westfalen. Hier geht es zu einem Blogbeitrag über den Auftakt der Dreharbeiten – und hier ein paar Impressionen vom Dreh.

Insgesamt passt so einiges nicht ins Bild, wenn man genauer hinschaut. Der goldene Adler auf der Pickelhaube da vorne, der ist aus Silikon angefertigt, gestern erst draufgeklebt worden. Die goldenen Adler an den anderen Pickelhauben haben ausgebreitete, spitze Flügel, statt gebogene, wie es zu jener Zeit in Preussen gebräuchlich war. Jene Zeit, das heißt: 1871. Das habe ich gestern von einem Mann namens Manolo gelernt.

Der Säbel von Gustav (Schauspieler Wolf Danny Homann), unserem männlichen Helden, steckt fest in der Säbelscheide. Er lässt sich nicht ziehen. Alles Attrappe. Die Schürze unserer Heldin Clara (Schauspielerin Stephanie Jost) ist mit Nadeln festgemacht. Sie halten die Fassade zusammen. Und der Tabak für die Pfeife, der kommt aus einer Tüte, die vor den Gefahren des Rauchens warnt – etwas, worüber sich die Zeitgenossen im Preussen des 19. Jahrhunderts noch herzlich wenig Sorgen gemacht haben. Ach, und das Bier ist Apfelsaft.

Schauspieler Wolf Danny Homann am Set der Webserie Preussen & Westfalen

Aber das sind alles nur winzige Unstimmigkeiten im Vergleich zum größten »Logikfehler« auf unserer Zeitreise. Ein Fehler, der alle anderen in den Schatten stellt. Wortwörtlich. Doch dazu gleich mehr.

Mitten im Dreh-Geschehen

Was echt ist, indes, das sind die Menschen, die sich hier versammelt haben, um den Drehbuchseiten der Webserie Preussen & Westfalen Leben einzuhauchen. Inzwischen hat sich eine Team-Dynamik eingespielt, am zweiten Drehtag. Gestern setzten sich Cast und Crew noch aus jungen Filmleuten zusammen, von denen je zwei, drei, vier schonmal miteinander gearbeitet haben, irgendwann. An diesem oder jenem Projekt. Nun haben sie alle bereits miteinander gearbeitet, gestern, und das merkt man.

Während die Soldaten also Karten spielen und die Kamera (eine ARRI Alexa) neben ihnen eingerichtet wird, spricht Regisseur Mark Lorei mit der Presse. Eine Redakteurin der Münsterländischen Volkszeitung hat es zum Dreh verschlagen. Heinz Pöpping, den Gastgeber der Fachwerkhofanlage hier in Rheine-Elte, den kennt sie bereits. Ist wohl eine regionale Bekanntheit, der gute Mann. Mit unseren rund 15 Leuten sind wir noch ein vergleichsweise kleines Filmteam, das hier am Wuseln ist. Er hat schon ganz andere Produktionen beherbergt. Hier geht es zum Bericht der Münsterländischen Volkszeitung über den Filmdreh (versteckt hinter einer Paywall… exklusiv für MV-Abonnenten).

Wenn Häuser wandern

Die Baupläne zu dieser Fachwerkhofanlage wurden im Frühjahr 1985 erstmals vorgelegt. Anders als die Fachwerkhäuser vermuten lassen, halten sie hier nicht seit dem 19. Jahrhundert die Stellung. Weder handelt es sich bei der Anlage um ein Baudenkmal im herkömmlichen Sinne, noch um ein Museum. Die Gebäude sind in Privatbesitz und werden auch privat genutzt. Für diesen Nutzen wurden ist ein wenig an unsere Zeit angepasst. Denn Liebe zur Nostalgie hin oder her, so einen Donnerbalken mag ja doch niemand wirklich besteigen, im Alltag. Eine »museale Anlage mit Denkmalcharakter« wird der Fleck Erde genannt, von Dr. Andreas Eiynck, der das hier realisierte Konzept in einem Hofrundgang vorstellt, auf der Internetpräsenz unseres Drehorts.

Tatsächlich ist es so, dass die Bauwerke aus dem 19. Jahrhundert stammen. Nur wurden sie an ihren Ursprungsorten abgebaut und hier, Stein für Stein und Balken für Balken, wieder hochgezogen. Ein Eklat für Historiker: Die Gebäude stammen aus verschiedenen Ecken Westfalens! WTF!? Na, man muss schon ziemlich gut im Bilde sein, um diesen Umstand zu bemerken. Nichtsdestotrotz: das geschulte Auge sieht also schon beim Befahren der Hofanlage: Hier passt doch was nicht. Eben dieser gewaltige Logikfehler ist es, der ganz oben auf der Liste historischer Unstimmigkeiten steht. Gut möglich jedoch, dass die aktuelle Produktion aufgrund ihres Kammerspiel-Charakters diesen Fehler nicht mit in sich aufnimmt.

Die Liebe fürs Detail

Warum überhaupt so viel Liebe ins Detail stecken? Von der Auswahl der Garderobe bis hin zum westfälischen Dialekt im Dialog geben Cast und Crew sich beste Mühe, die Vergangenheit möglichst authentisch ins Hier und Jetzt zu holen. (Als Mundart-Spezialist stand uns der Autor und Schauspieler Hannes Demming zur Seite.) Der Grund für die Detailliebe ist einfach: Nur so funktioniert das Zeitreise-Feeling im Medium Film überhaupt. Obwohl Perfektion – wie immer, im Leben, wenn man nur genau hinschaut – eben nie zu erreichen ist, so misst sich die Qualität in der realen Annäherung an die gedachte Perfektion. Da sind wir wieder bei den platonischen Ideen.

Wenn man von der Ausstattung, den Kostümen und Requisiten und dergleichen mal absieht, dann ist das, was sich zwischen unseren Figuren Clara und Gustav abspielt, hingegen zeitlos. Diese beiden jungen Leute, die sich in dieser Webserie Preussen & Westfalen begegnen, an einem Märzabend im Jahr 1871, kurz nach dem Krieg, die lernen sich kennen und mögen und wollen mehr voneinander. Egal, in welcher Mundart sie das artikulieren, welche Worte sie wählen, in welcher Mode sie es tun. Es ist der wiederkehrende Stoff, aus dem unsere Geschichten gestrickt sind, weil sie das Menschenleben widerspiegeln. Auch auf einer Zeitreise, versteht sich.

Der Blick hinter die Kulissen geht weiter. Hier Teil 2 unseres Making-of zur Webserie Preussen & Westfalen – übrigens eine Produktion für das Netzwerk »Preussen in Westfalen«:

Das Ziel der Zeitreise

Nur so funktioniert jedwedes Feeling in jedwedem Medium überhaupt. Wir suchen nach und identifizieren uns mit menschlichen Verhaltensmustern und Handlungsweisen. Sei es in Robotern oder Spielzeugfiguren, animierten Tieren oder Monstern. Lasst sie handeln und sich verhalten auf eine Art und Weise, wie wir es von unseren Artgenossen kennen, mit Stolz und Scham, mit Wut und Wehmut, mit Lastern und Liebe, dann bleiben wir am Ball.

Insofern sind wir Zeitreisende, die wir von hinter der Kamera aus zuschauen, wie Clara und Gustav sich in Zank und Flirt annähern, schon bald blind für die historische Kulisse, den angestaubten Sprachgebrauch. Im Prinzip verfolgen wir die spannenden Reaktionen mit, die sich aus der Chemie zwischen den beiden Turteltauben ergeben. Dass wir dabei noch etwas über Preussen lernen, ohne direkt auf Durchzug zu schalten – weil, na ja, Preussen halt – das ist der gewünschte Nebeneffekt.

Hinweis: Hier gibt es einen abschließenden Blogbeitrag zu den Dreharbeiten der Webserie Preußen & Westfalen, samt einiger Fotos vom Set.

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